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wurde im Dezember 1935 in Tiegenhof bei Danzig geboren.
Im Alter von zwölf Jahren übernahm er eine Organisten-Stelle
und komponierte erste Werke für Orgel.

1956 – 1963 studierte er an der Hochschule für Musik und Theater
in Hamburg, zunächst Schulmusik und Klavier, Liedbegleitung bei
Rolf Albes und Komposition bei Ernst Gernot Klussmann.
Er war Stipendiat der „Studienstiftung des Deutschen Volkes“.

1962/63 verbrachte er ein Jahr am Conservatoire National Supérieur
de Paris in der Analyseklasse von Olivier Messiaen. An der Hochschule
für Musik und Theater Hamburg hatte er ab 1964 einen Lehrauftrag für
Liedkorrepetition und Musiktheorie inne.

Von 1975 bis zu seiner Pensionierung 2001 war er Professor für
Komposition und Musiktheorie und leitete das „Studio für Neue Musik.“
Für den Unterrichtsgebrauch verfasste er 1986 gemeinsam mit der
Musiktheoretikerin Heide Andreas eine Harmonielehre in drei Bänden.

Friedrichs erhielt das Bachpreisstipendium (1963) der Freien und
Hansestadt Hamburg, den ersten Preis im Wettbewerb für Chormusik des
Landesmusikrates Hamburg für Hüt‘ dich, schön‘s Blümelein (1979), sowie
den Johann-Wenzel-Stamitz-Preis der Künstlergilde Esslingen (1983).

Sein Schaffensschwerpunkt liegt auf dem Gebiet der Chormusik und Lieder.
Erschienen sind seine Werke bei PEER, BOOSY & HAWKES (Bote & Bock),
VOGT & FRITZ und im Selbstverlag.

Seit 1973 ist er Mitglied der Freien Akademie der Künste Hamburg.

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